7 Tools:

Dysreguliertes Nervensystem erkennen

Praktische und regelmäßige Übungen, um innere Ruhe, Sicherheit und neue Lebenskraft zurückzugewinnen.

Die Regulierung des Nervensystems lässt sich Schritt für Schritt lernen und vertiefen. Dabei geht es nicht darum, „mehr zu leisten“, sondern vielmehr darum, langsamer zu werden, wahrzunehmen und zu empfangen.

Entdecke einige Werkzeuge, die ich in meiner Praxis verwende und die du auch in den Ressourcen auf dieser Website wiederfindest. Neue Audioguides und thematische Artikel erweitern diese Bibliothek regelmäßig.

Bleib neugierig und schau gern immer wieder vorbei!

Beginne einen Schritt nach dem anderen 👣

Es gibt nicht die eine richtige Methode oder den einen Weg. Wichtig ist, dass du ein erstes Tool wählst, das mit dir in Resonanz geht, und es in deinen Alltag integrierst.

Jede

Nervensystem

ist EINZIGARTIG

Je nach deinen bisherigen Erfahrungen und deinem aktuellen Zustand, ob Unruhe, Müdigkeit, Rückzug oder ständige Anspannung, werden dich manche Tools mehr ansprechen als andere. Wichtig ist, dass du dort beginnst, wo du gerade stehst, mit dem, was dir im Moment zugänglich erscheint.

Wähle eine Übung, die in dir Resonanz erzeugt, und nimm dir vor, sie mindestens drei Wochen lang zu erforschen. Durch Wiederholung, Sanftheit und achtsames Beobachten können erste Veränderungen entstehen.

Wenn du das Bedürfnis nach einer persönlicheren Begleitung verspürst, bin ich gerne für dich da. Wo auch immer du gerade bist, ich biete dir einen sicheren und wohlwollenden Raum, um dich wieder mit deiner inneren Sicherheit und Stabilität zu verbinden.

1.

 

Körperliche Verankerung:

Im gegenwärtigen Moment durch den Körper ankommen

🧘‍♀️

Wenn man sich in einem chronischen Stresszustand befindet, wird der eigene Körper oft als ein Ort des Unbehagens wahrgenommen. Ankern bedeutet, behutsam zu den eigenen Empfindungen zurückzukehren, sich mit einem stabilen Punkt zu verbinden, wie den Füßen auf dem Boden, dem Kontakt mit dem Stuhl oder dem eigenen Atem. So gelingt es, sich aus der gedanklichen Unruhe herauszulösen und im Hier und Jetzt anzukommen.

Konkrete Beispiele, die du in den folgenden Übungen findest:

2.

 

Selbstkontakt, Bewegung und Regulation

 

🤲

Einfache Gesten, wie die Hand auf das Herz zu legen, den Bauch sanft zu umschließen oder sich leicht zu wiegen, können dem Nervensystem ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Langsame, bewusste Bewegungen sind eine Sprache, die das Nervensystem versteht.

In den Arbeitsblättern findest du:

  • Dehnübungen und/oder Selbstmassagen
  • Bewegungen, die deinen Atem begleiten und mit deinem aktuellen Aktivierungszustand (Vagotonus) in Verbindung stehen
  • Übungen, die von der Klopfakupressur oder der Technik zur emotionalen Entlastung inspiriert sind.

3.

 

Bewusstes Atmen :

Überaktivierung beruhigen

 

🌬

Die Atmung ist eines der wirksamsten Zugänge zum autonomen Nervensystem. Wenn du die Ausatmung verlängerst und den Atemrhythmus verlangsamst, aktivierst du auf natürliche Weise den Vagusnerv und förderst einen Zustand tiefer Entspannung.

Empfohlene Übungen:

  • 4-7-8 Atmung (→ Artikel hier)
  • Herzkohärenz-Atmung (5-5) (→ Artikel hier)
  • Geführte Atmung mit sanfter Bewegung (→ Merkblatt folgt in Kürze)

4.

 

Audio-guidances et visualisations de sécurité

 

🎧

Manchmal braucht der Geist, je nach seinem Aktivierungszustand, einen inneren Anker: eine Stimme, ein mentales Bild oder ein vertrautes Gefühl. Die hier angebotenen Visualisierungen und Achtsamkeitsübungen unterstützen den Vagustonus und stärken das Empfinden von Sicherheit, Ruhe und innerer Verbundenheit.

Demnächst verfügbar:

  • Dein innerer Zufluchtsort
  • Audio zur Regulation des Nervensystems
  • Ein Wunderschlaf: Begleitung zur Ruhe

5.

 

Regulationstagebuch :

schreiben, um sich mit sich selbst zu verbinden

📓

Ungefiltert aufzuschreiben, was du fühlst, hilft, innere Zustände zu benennen, zu sortieren und besser zu verstehen. Das vorgeschlagene Regulationstagebuch lädt dich ein, täglich zu erkunden, wie es dir geht, deine Bedürfnisse wahrzunehmen und die Faktoren zu erkennen, die dein Nervensystem belasten oder stärken.

Demnächst zum Download verfügbar:

  • Tagesvorlage: 3 Minuten zur Selbstreflexion
  • Wochenübersicht zur Beobachtung des Vagus-Tonus
  • Stress & Entlastung

6.

 

Integrative Rituale, um deinen Tag zu rhythmisieren

💡

Das Nervensystem liebt Regelmäßigkeit, einfache Orientierungspunkte und Momente, die dem Körper signalisieren „Du kannst dich jetzt entspannen“. Das Erstellen von Miniritualen morgens, mittags und/oder abends hilft, eine stabile Basis der inneren Sicherheit zu erhalten.

Ideen für Rituale zum Aufbau (Arbeitsblätter folgen) :

  • Sanfte Aufwachroutine (Mobilisierung + Atem)
  • Ritual für eine „bewusste Pause“ am Tag
  • Ruhe-Ritual vor dem Schlafengehen.

7.

 

Beziehungsverbindung &

Co-Regulation

❤️

Die Verbindung zu einem anderen Menschen oder auch zu einem Tier kann zu einer echten Ressource werden, um das Nervensystem zu beruhigen und innere Sicherheit wiederherzustellen. Ein warmer Blick, eine präsente Stimme oder ein geteiltes Innehalten reichen manchmal aus, um unser System sanft in Richtung Selbstregulation zu führen.

Demnächst zum Download verfügbar:

  • Der Blick und die Stimme
  • Die Präsenz eines Tieres
  • Berührung & körperlicher Kontakt

Bonus :

 

Wieder zu einem erholsamen Schlaf finden

💤

Schlaf ist eine der zentralen Säulen für ein ausgeglichenes Nervensystem. Tiefe und regelmäßige Erholung ermöglicht es dem Parasympathikus, seine regenerierenden Aufgaben zu erfüllen, wie Zellreparatur, Verdauung und die emotionale Verarbeitung des Tagesgeschehens.

Demnächst zum Download verfügbar:

  • Eine geführte Audio-Meditation zum Einschlafen, die hilft, das Nervensystem zu beruhigen und innere Spannungen sanft zu lösen.

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